Clicky

Unsere Redaktion wird durch Leser unterstützt. Wir verlinken u.a. auf ausgewählte Online-Shops und Partner, von denen wir ggf. eine Vergütung erhalten. Mehr erfahren.

Wer einen Scuba Tauchcomputer Test sucht, sucht in Wahrheit selten nach dem schönsten Display. Er sucht nach der Antwort auf eine einzige Frage: Welches Gerät rechnet nach einem Modell, dem du dein Nervensystem anvertrauen willst, und lässt sich dabei mit kalten Fingern und Handschuhen bedienen?

Denn das eigentliche Bauteil ist nicht der Drucksensor, sondern die Software. Fast alle Geräte im Freizeitbereich rechnen nach einer Variante des Bühlmann-Modells ZHL-16C, ergänzt um Gradientenfaktoren, oder nach einem herstellereigenen Ansatz wie RGBM oder den älteren Tabellenmodellen. Aus derselben Tauchprofilkurve können zwei Computer deshalb Nullzeiten ausgeben, die sich um mehrere Minuten unterscheiden, ohne dass einer davon falsch rechnet.

Die kurze Antwort: Für den Einstieg reicht ein Ein-Knopf-Gerät mit klarem Segmentdisplay, Nitrox bis vierzig Prozent und wechselbarer Batterie. Wer sich in Richtung technisches Tauchen bewegt, kauft direkt einen Computer mit einstellbaren Gradientenfaktoren und mehreren Gasen. Alles dazwischen wird schnell zum Zweitkauf.

Scuba Tauchcomputer Testsieger: die besten Modelle im Vergleich

CRESSI Leonardo - Premium Tauchcomputer Air/Nitrox und Tiefenmesser Modi - WEEE NR. DE 13961704
  • EINFACHER TAUCHCOMPUTER MIT GROSSER DATENANZEIGE - Der CRESSI Leonardo 2.0 ist für Taucher entwickelt, die eine praktische Anzeige wichtiger Tauchdaten suchen. Das große Display unterstützt schnelles Ablesen unter Wasser
  • EIN-KNOPF-BEDIENUNG FÜR UNKOMPLIZIERTE NUTZUNG - Die Navigation erfolgt über ein Ein-Knopf-System, das den Zugriff auf Funktionen und gespeicherte Daten vereinfacht – geeignet für Einsteiger und Nutzer, die eine einfache Bedienung bevorzugen
  • NITROX-KOMPATIBEL MIT RGBM-ALGORITHMUS - Der Leonardo 2.0 ist Nitrox-kompatibel und unterstützt ein einzelnes Gasgemisch. Der CRESSI RGBM Algorithmus berechnet Oberflächenintervalle, Flugverbotszeiten und Entsättigung für wiederholte Tauchgänge
  • AUSTAUSCHBARE BATTERIE UND DISPLAYSCHUTZABDECKUNG - Die vom Nutzer wechselbare Batterie hilft, Ausfallzeiten zu reduzieren; die austauschbare Displayschutzabdeckung unterstützt die Lesbarkeit für den regelmäßigen Einsatz
  • TAUCHCOMPUTER MIT RESETFUNKTION FÜR TAUCHSCHULEN UND VERLEIH - Der Leonardo 2.0 verfügt über eine Resetfunktion für ein neues Tauchprofil und eignet sich für Tauchschulen, Verleih und strukturierte wiederholte Einsätze
CRESSI Leonardo Tauchcomputer – Luft/Nitrox & Gauge-Modus – EIN-Knopf-Bedienung, Hochkontrast-Display – 120m wasserdicht, Benutzerwechselbare Batterie, Deep Stop, CNS O₂ Indikator
  • EINFACHER TAUCHCOMPUTER MIT GROSSER DATENANZEIGE - Der CRESSI Leonardo 2.0 ist für Taucher entwickelt, die eine praktische Anzeige wichtiger Tauchdaten suchen. Das große Display unterstützt schnelles Ablesen unter Wasser
  • EIN-KNOPF-BEDIENUNG FÜR UNKOMPLIZIERTE NUTZUNG - Die Navigation erfolgt über ein Ein-Knopf-System, das den Zugriff auf Funktionen und gespeicherte Daten vereinfacht – geeignet für Einsteiger und Nutzer, die eine einfache Bedienung bevorzugen
  • NITROX-KOMPATIBEL MIT RGBM-ALGORITHMUS - Der Leonardo 2.0 ist Nitrox-kompatibel und unterstützt ein einzelnes Gasgemisch. Der CRESSI RGBM Algorithmus berechnet Oberflächenintervalle, Flugverbotszeiten und Entsättigung für wiederholte Tauchgänge
  • AUSTAUSCHBARE BATTERIE UND DISPLAYSCHUTZABDECKUNG - Die vom Nutzer wechselbare Batterie hilft, Ausfallzeiten zu reduzieren; die austauschbare Displayschutzabdeckung unterstützt die Lesbarkeit für den regelmäßigen Einsatz
  • TAUCHCOMPUTER MIT RESETFUNKTION FÜR TAUCHSCHULEN UND VERLEIH - Der Leonardo 2.0 verfügt über eine Resetfunktion für ein neues Tauchprofil und eignet sich für Tauchschulen, Verleih und strukturierte wiederholte Einsätze
CRESSI Donatello Tauchcomputer – Luft/Nitrox, Apnoe- und Gauge-Modus – 150m wasserdicht, Hochkontrast-Display – Benutzerwechselbare Batterie, Deep Stop, CNS Sauerstoffanzeige
  • Hochkontrast-Display mit extragroßen Zahlen und Hintergrundbeleuchtung für beste Lesbarkeit. Intuitives Menü, 12/24h-Format, Kalender und Batteriestatusanzeige. Robuste Kunststoff/Stahl-Konstruktion
  • Luft/Nitrox-Modus mit Cressi RGBM-Algorithmus, PPO2-Einstellung (1.2–1.6), Sicherheits- und Deep Stops, Höhenanpassung und CNS-Sauerstofftoxizitätsanzeige. Ideal für Mehrtagestauchgänge mit Dekompression
  • Apnoe-Modus zeigt Tiefe, Tauchzeit, Oberflächenpause, Temperatur und Sitzungsdauer an. Einstellbare Alarme für Tauchtiefe, Zeit und Erholungsphasen für optimale Leistung
  • Gauge-Modus: Anzeige von Tiefe, Temperatur, durchschnittlicher Tiefe, Zeit in Minuten und Sekunden sowie Stoppuhr. Off-Modus deaktiviert Sensoren für Schnorcheln und Schwimmen
  • Wasserdicht bis 150m. Logbuchspeicher für 70h oder 60 Tauchgänge. Optionale PC-Schnittstelle zur Tauchprofilanzeige verfügbar
Cressi Professioneller Unterwasser-Handgelenkcomputer für Eintauchen in Air/Nitrox und Apnoe, Schwarz/Schwarz, Einheitsgröße, Erwachsene Unisex
  • Hochkontrast-Display mit extragroßen Zahlen und Hintergrundbeleuchtung für beste Lesbarkeit. Intuitives Menü, 12/24h-Format, Kalender und Batteriestatusanzeige. Robuste Kunststoff/Stahl-Konstruktion
  • Luft/Nitrox-Modus mit Cressi RGBM-Algorithmus, PPO2-Einstellung (1.2–1.6), Sicherheits- und Deep Stops, Höhenanpassung und CNS-Sauerstofftoxizitätsanzeige. Ideal für Mehrtagestauchgänge mit Dekompression
  • Apnoe-Modus zeigt Tiefe, Tauchzeit, Oberflächenpause, Temperatur und Sitzungsdauer an. Einstellbare Alarme für Tauchtiefe, Zeit und Erholungsphasen für optimale Leistung
  • Gauge-Modus: Anzeige von Tiefe, Temperatur, durchschnittlicher Tiefe, Zeit in Minuten und Sekunden sowie Stoppuhr. Off-Modus deaktiviert Sensoren für Schnorcheln und Schwimmen
  • Wasserdicht bis 150m. Logbuchspeicher für 70h oder 60 Tauchgänge. Optionale PC-Schnittstelle zur Tauchprofilanzeige verfügbar
SUUNTO D5 Tauchcomputer mit Farbdisplay, wasserdicht bis 100 m
  • Einfach zu bedienen - Die Suunto D5 ist ein Armbandtauchcomputer mit einem hochkontrastreichen Farbbildschirm, der klar und leicht lesbar ist, damit Sie die wunderbare Unterwasserwelt genießen und sich darauf konzentrieren können; Das Armband ist leicht austauschbar und eignet sich sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Taucher; Die Suunto D5 verbindet Ihre beiden Leben: Unterwasserabenteuer und die wunderbaren Erlebnisse, die Sie danach mit Ihren Freunden teilen können;
  • Superlange Akkulaufzeit - Ausgestattet mit einem wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Akku, bietet die Uhr eine Batterielebensdauer von bis zu 12 Stunden im Tauchmodus (bei voller Ladung) und bis zu 6 Tagen im Uhrenmodus; Wenn nicht getaucht wird, kann die Uhr drahtlos mit der Suunto App verbunden werden, um Benachrichtigungen aus der App zu erhalten
  • Mehrere Tauchmodi - Wählen Sie aus 3 verschiedenen Tauchmodi aus und navigieren Sie mit drei Tasten durch ein übersichtliches und intuitives Menü, um zwischen Ansichten und Einstellungen einfach zu wechseln; Sie können Ihre eigenen Tauchmodi in der Suunto App ganz einfach anpassen, verschiedene Ansichtsstile auswählen und festlegen, welche Informationen Sie während des Tauchgangs sehen möchten; Durch die Anpassung der Tauchmodi können Sie auch die relevanten Einstellungen für Gas, Algorithmus und Tauchalarm definieren
  • Kabellose Verbindung - Überwachen Sie den Druck bequem direkt vom Handgelenk aus; Koppeln Sie die Suunto D5 vor dem Tauchen einfach mit dem Suunto Tank POD, um den Tankdruck drahtlos auf dem Display anzeigen zu lassen; Nach dem Tauchen können Sie Ihren Gasverbrauch (falls Sie den Suunto Tank POD verwenden) in der Suunto App überprüfen und Ihr Taucherlebnis verbessern
  • Das Taucherlebnis wird einfacher - Es zeigt klar die Tauchzeit, die Tauchtiefe, die Wassertemperatur und die Tauchgeschwindigkeit an; Es kann bis zu 99 Tauchprotokolle speichern; Planen und analysieren Sie Ihre Tauch- und Taucherinformationen sowie Gasprogrammierung auf Ihrem PC mit der Suunto DM5-Software und teilen Sie Ihre Abenteuer über Bluetooth mit Ihrem Smartphone; Die Positionsverfolgung zeigt jede Tauch- und Abenteuerreise auf der Karte an

Diese Seite ist eine Kaufberatung und ein Vergleich, kein Scuba Tauchcomputer Testbericht aus einer Druckkammer. Es gibt hier keine eigenen Messreihen und keine erfundenen Platzierungen, dafür die Unterschiede, die im Wasser über Sicherheit und Bedienbarkeit entscheiden.

Was ein Tauchcomputer tatsächlich rechnet

Der Computer misst zwei Dinge: den Umgebungsdruck und die Zeit. Alles andere ist Rechnung. Das Bühlmann-Modell teilt den Körper in sechzehn gedachte Gewebe mit unterschiedlichen Halbwertszeiten auf, von wenigen Minuten für schnell gesättigtes Gewebe bis zu mehreren Stunden für langsames. Für jedes Gewebe wird die Inertgassättigung fortgeschrieben und mit einem Grenzwert verglichen. Ist der Grenzwert in Reichweite, endet die Nullzeit.

Gradientenfaktoren sind der Regler dafür, wie nah du an diesen theoretischen Grenzwert herangehen darfst. Zwei Werte werden gesetzt: einer für den tiefsten Punkt des Aufstiegs und einer für die Oberfläche. Eine in der Praxis verbreitete Einstellung liegt im Bereich von etwa dreißig für den unteren und achtzig für den oberen Wert. Kleinere Werte bedeuten mehr Sicherheitsreserve, längere Aufstiege und kürzere Nullzeiten. Wer diese Werte nicht versteht, sollte die Voreinstellung des Herstellers lassen.

Für die Messfunktion selbst gibt es einen europäischen Rahmen: Die Norm EN 13319 beschreibt funktionale und sicherheitstechnische Anforderungen sowie Prüfverfahren für Tiefenmesser und kombinierte Tiefen- und Zeitmessgeräte. Sie regelt also Messgenauigkeit und Anzeige, nicht das Dekompressionsmodell. Kein Gerät wird dadurch sicherer, dass es normkonform misst. Darüber hinaus gelten die allgemeinen Anforderungen aus dem Produktsicherheitsgesetz, wie bei jedem anderen Verbraucherprodukt auch.

Was ein Tauchcomputer nicht leistet

Hier wird in Produkttexten am meisten weggelassen, deshalb die ehrliche Fassung. Ein Tauchcomputer verhindert keine Dekompressionskrankheit. Er rechnet ein Modell, und das Modell ist nicht dein Körper. Es kennt weder deine Körpertemperatur noch deine Anstrengung im Wasser, weder Flüssigkeitshaushalt noch ein möglicherweise offenes Foramen ovale. Die Nullzeit ist eine Modellgröße, keine Garantie. Wer sie bis auf die letzte Minute ausreizt, tauscht Sicherheitsreserve gegen Grundzeit.

Zweiter Punkt: Mehr Geld bedeutet nicht mehr Sicherheit. Ein Gerät der Oberklasse bringt Farbdisplay, Luftintegration, Karten und Bluetooth mit. Konservativer rechnet es deswegen nicht. Was die teuren Geräte wirklich hinzufügen, ist Flexibilität für Szenarien jenseits des Freizeitbereichs: mehrere Gase, Trimix, Kreislaufgeräte, einstellbare Modelle.

Dritter Punkt: Der Computer ersetzt keine Ausbildung. Er zeigt an, was zu tun ist, aber die Entscheidung, einen Aufstieg abzubrechen oder einen Tauchgang gar nicht erst zu beginnen, trifft er nicht. Und er verzeiht Fehler nur begrenzt: Wer die maximale Aufstiegsgeschwindigkeit von grob neun bis zehn Metern pro Minute deutlich überschreitet oder einen angezeigten Dekostopp auslässt, sperrt bei vielen Geräten die Rechenfunktion für bis zu vierundzwanzig Stunden. Das ist kein Fehler des Geräts, sondern die Konsequenz daraus, dass das Modell nach einem Regelverstoß keine belastbare Aussage mehr treffen kann.

Bauart Was sie leistet Was sie kostet Passt zu
Ein-Knopf-Konsolen- oder Armgerät Luft und Nitrox, Segmentdisplay, feste Voreinstellung Menüs über eine Taste, keine Modellanpassung Einstieg, Urlaubstauchen
Mehrtastengerät mit Matrixdisplay mehrere Gase, Gradientenfaktoren einstellbar, Logbuch steilere Lernkurve, mehr Fehlbedienungen regelmäßiges Tauchen, Nitrox-Wechsel
Uhrenformat für den Alltag trägt sich täglich, Akku statt Batterie kleines Display, Ladepflicht, Akku nicht wechselbar Reisen mit wenig Gepäck
Technikgerät mit Farbdisplay Trimix, Kreislaufgeräte, freie Modellwahl Preis, Gewicht, Bedienung braucht Übung technisches Tauchen
Gerät mit Luftintegration Flaschendruck und Restzeit auf einem Blick Sender als zusätzliche Fehlerquelle und Kostenstelle lange Tauchgänge, Fotografie

Kaufkriterien mit Zahlen

Ablesbarkeit. Ziffernhöhe und Kontrast entscheiden mehr als die Auflösung. Ein hochkontrastiges Segmentdisplay ist im trüben Wasser oft besser lesbar als ein Farbdisplay in Sparhelligkeit. Prüfe, ob sich die Hintergrundbeleuchtung dauerhaft einschalten lässt, und rechne dann mit deutlich kürzerer Batterielaufzeit.

Sauerstoffanteil und Grenzwerte. Freizeitgeräte lassen meist Nitrox bis vierzig Prozent zu, bessere bis hundert. Wichtiger als die Obergrenze ist, ob du den Grenzwert für den Sauerstoffpartialdruck selbst setzen kannst. Üblich sind 1,4 Bar für den Arbeitsteil des Tauchgangs und 1,6 Bar für Dekostopps. Eine Anzeige der Sauerstofftoxizität über die Zeit gehört dazu.

Energieversorgung. Eine vom Nutzer wechselbare Knopfzelle kostet dich unterwegs zehn Minuten und ein Dichtungsset. Ein fest verbauter Akku bedeutet Versand, sobald er nach einigen Jahren nachlässt. Für Reisen ohne Steckdose ist die Batterie klar im Vorteil.

Druckfestigkeit und Messbereich. Übliche Angaben liegen bei hundert bis hundertfünfzig Metern Gehäusefestigkeit, der angezeigte Messbereich ist oft kleiner. Für Freizeittauchgänge bis vierzig Meter ist das reichlich, entscheidend ist die Genauigkeit im flachen Bereich, wo die Dekostopps liegen.

Logbuch und Übertragung. Speicher für einige Dutzend bis mehrere hundert Tauchgänge, Übertragung per Bluetooth oder Kabel. Wer Tauchgänge auswerten will, braucht ein Gerät, das das Profil in kurzen Abständen aufzeichnet, nicht nur Eckdaten.

Welches Gerät zu welchem Tauchen passt

Urlaub und Warmwasser. Ein einfaches Gerät mit großer Anzeige reicht. Wichtiger als Funktionen ist, dass du es mit nassen Fingern bedienst und dass eine Ersatzbatterie in die Tasche passt. Wer nur eine robuste Anzeige für Tiefe und Zeit braucht, findet Alternativen im Vergleich der digitalen Tauchuhren.

Kaltes Wasser und Trockentauchanzug. Handschuhe machen kleine Tasten unbrauchbar, und Kälte verkürzt jede Batterielaufzeit deutlich. Setze auf große, druckfeste Tasten und rechne konservativer, weil Kälte die Durchblutung und damit die Entsättigung verändert. Was der Anzug dazu beiträgt, steht im Überblick zum Trockentauchanzug, und wie kalt es im Freiwasser tatsächlich wird, zeigen die Wassertemperaturen des Deutschen Wetterdienstes.

Tauchen mit Kamera. Hier ist Luftintegration wirklich nützlich, weil du beim Fotografieren die Zeit vergisst. Ein Gerät am Handgelenk der freien Hand ist besser als eines an der Konsole. Welche Ausrüstung dazugehört, steht im Vergleich der Unterwasserkameras fürs Tauchen und der LED-Tauchlampen.

Apnoe und Freitauchen. Dafür braucht es einen eigenen Modus mit schneller Abtastrate und Alarmen für Tiefe und Zeit. Ein reiner Gerätetauchcomputer im Freizeitmodus taugt dafür nicht.

Häufige Fragen

Wie wechsle ich die Batterie ohne das Gerät zu ruinieren? Immer mit dem passenden Dichtungssatz, immer trocken und staubfrei, und der O-Ring wird dabei getauscht, nicht nur wieder eingelegt. Achte auf den Anzugsmoment des Deckels: zu fest quetscht den Ring, zu locker lässt Wasser durch. Bei Geräten mit Serviceintervall verlierst du durch einen Selbstwechsel unter Umständen die Gewährleistung.

Wie lange hält so ein Gerät? Die Elektronik überlebt meist ein Jahrzehnt und mehr. Was zuerst aufgibt, sind Dichtungen, Tastenmembranen und bei Uhrenmodellen der Akku. Wenn ein Hersteller Dichtungssätze und Armbänder nicht mehr liefert, ist das Gerät praktisch am Ende, unabhängig davon, ob es noch rechnet.

Darf ich mit zwei verschiedenen Computern tauchen? Ja, und viele tun es als Redundanz. Dann gilt immer die konservativere Anzeige. Was nicht funktioniert: mitten in einer Tauchserie das Gerät wechseln, denn der neue Computer kennt deine Sättigung aus den vorherigen Tauchgängen nicht.

Was ist der Gauge-Modus und wann brauche ich ihn? Er schaltet die Dekoberechnung ab und zeigt nur Tiefe und Zeit. Er ist für Taucher gedacht, die nach eigenen Plänen arbeiten. Der Wechsel in diesen Modus sperrt bei vielen Geräten die Rechenfunktion für etwa vierundzwanzig Stunden, damit niemand eine überschrittene Grenze durch Modusumschalten umgeht.

Welcher Scuba Tauchcomputer Testsieger passt zu meinem Tauchprofil? Testsieger ist kein geschützter Begriff, und kein Siegel kennt deine Ausbildungsstufe. Der beste Scuba Tauchcomputer ist der, dessen Anzeige du in zwei Sekunden liest und dessen Modell zu deiner Ausbildung passt. Ein Gerät mit Funktionen, die du nicht verstehst, ist im Wasser ein Risiko und kein Vorteil.

Worauf solltest du achten, wenn du einen Scuba Tauchcomputer kaufen willst? Entscheide der Reihe nach: Bedienkonzept mit Handschuhen, Ablesbarkeit, Energieversorgung, Nitrox-Bereich, erst danach Zusatzfunktionen. Kaufe kein Gerät, dessen Handbuch du nicht vorher gelesen hast, und stelle Alarme und Grenzwerte vor dem ersten Tauchgang bewusst ein statt am Bootsrand.

Clara ist eine begeisterte Schwimmerin, die die Freiheit und das Gefühl der Schwerelosigkeit im Wasser liebt. In ihren Artikeln vermittelt sie sowohl technische Fähigkeiten als auch die tiefe Zufriedenheit, die das Schwimmen bringen kann. Claras Motto: „Im Wasser sind wir alle frei.“